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FDP Ortsverband Bonn

Aktuelles

Danke

Liebe Damen und Herren, liebe Wählerinnen und Wähler!

Für Ihre Erst- und/oder Zweitstimme am 13. Mai möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Noch vor zwei Monaten, als sich der Düsseldorfer Landtag auflöste, lag die FDP in diversen Umfragen bei um die 2%. Die Liberalen wurden in NRW totgesagt und von der Presse totgeschrieben. Wir mussten an den Infoständen die Frage beantworten, ob Ihre Stimme für die FDP eine verlorene Stimme sei. Von Anfang an haben wir daran geglaubt, die 5-Prozent-Hürde zu "wuppen". Ich habe sogar mit einem Bürger einen Kasten Kölsch darauf gewettet - und nicht verloren.

Im Wahlkampf haben wir endlich wieder Sachthemen in den Vordergrund gestellt: Schuldenstopp, Abschaffung von unnötigen Verboten, Gesetzen und Bürokratie, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die bezahlbare Energiewende und vieles mehr, das die Menschen in NRW bewegt. Dazu hatten wir mit Christian Lindner einen Spitzenkandidaten, der unsere Teams vor Ort motiviert und die Bürger von unseren liberalen Ansichten überzeugt hat. Ich freue mich sehr, dass 13,88% der Bonner der FDP Ihre Zweitstimme geschenkt haben, damit es weiterhin eine liberale Stimme im Düsseldorfer Landtag gibt.

Wir haben ein solches Ergebnis nicht erwartet: Die FDP stellt nun 22 Abgeordnete im neugewählten Landtag, darunter auch den Röttgener Dr. Joachim Stamp. Er wird sich mit größtem Einsatz für die Belange unserer Heimatstadt Bonn im NRW-Landtag einsetzen. Für mich hat es dieses Mal (noch) nicht zum Einzug in den Landtag gereicht. Aber ich werde mich natürlich weiterhin in der Landespolitik, im Landschaftsverband Rheinland und für Bonn engagieren.

Auch, wenn der Wahlkampf jetzt vorbei ist, stehen wir Ihnen natürlich weiterhin für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Unser Engagement endet nicht - daher schreiben Sie uns, wenn wir helfen können, z. B. an franziska@mueller-rech.de . Ich freue mich auf Ihre Nachrichten und sage noch einmal: herzlichen Dank für Ihr Vertrauen!

Ihre
Franziska Müller-Rech

Die FDP wird gebraucht!

Eine eher unerwartete, aber natürlich sehr willkommene Schützenhilfe erhielten wir am Freitag, den 13. (!) vom Generalanzeiger. In einem ganzseitigen Artikel begründet der Autor Alexander Marinos, warum gerade heute eine liberale Partei unverzichtbar ist, um sich gegen ausufernde Vereinnahmung durch den Staat zu wehren.
Lesen Sie den Artikel hier.

Landtagswahl 2012 in NRW

In einer sehr gut besuchten Veranstaltung in Ückesdorf haben sich unsere Kandidaten für die Landtagswahl am 13. Mai den Mitgliedern und Besuchern präsentiert und damit den Wahlkampf eröffnet. Franziska Müller Rech für Bonn I und Joachim Stamp für Bonn II zeigten sich optimistisch und kämpferisch. "Warum soll ich gegen "Felix" von Grünberg und Norbert Röttgen nicht bestehen können?" fragte Müller-Rech und gab damit das Ziel "Direktmandat" vor.
Natürlich kann sich Joachim Stamp, Generalsekretär der NRW-FDP, noch bessere Chancen ausrechnen, im nächsten Landtag vertreten zu sein. Für ihn reicht es auf jeden Fall, wenn es wieder eine FDP-Fraktion in NRW gibt. Und darauf deuten nicht nur die kämpferischen und engagierten Kandidaten hin, sondern auch die gute Stimmung und Einsatzfreunde bei der ganzen Partei. Die Umfrageergebnisse gehen nach oben, der Wahltag kann und wird noch mehr bringen! Packen wir es an!

Liberaler Treff am 4. April zum Verkehrentwicklungsplan Bonn

Einen sehr interessanten und informativen Abend erlebten die Besucher unseres letzten liberalen Treffs, zu dem der Vorsitzende der FDP Hardtberg über den Verkehrentwicklungsplan Bonn referierte. Von den Möglichkeiten und Grenzen der Verkehrsinfrastruktur unserer Stadt sind wir alle betroffen. Es ist daher wichtig, gerade in der Zeit knapper Finanzen einen Rahmenplan zu haben, in den sich die Einzelmaßnahmen einpassen.

Lesen Sie hier die Details des Abends, die unser Vorstandsmitglied Dr. Klaus-Dieter Baehrfeld niedergeschrieben hat.

Neuwahlen in Griechenland

Verantwortung für die Zukunft Griechenlands

Guido Westerwelle
Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.

Düsseldorf, 15. Mai 2012

Neuer Fraktionschef Lindner fordert Korrekturen am Haushalt

Christian Lindner
Zwei Tage nach der Landtagswahl ist am Dienstag erstmals die neue FDP-Landtagsfraktion zusammengekommen. Zum Fraktionsvorsitzenden wählten die 22 Abgeordneten einstimmig FDP-Landeschef Christian Lindner. Lindner warnte die Regierung davor, das Ergebnis der Landtagswahl als mehrheitliche Zustimmung zur Schuldenpolitik zu deuten.

Syrien

UN-Beobachtermission: Wir wollen ein Ende der Gewalt

Deutschland wird sich an der Beobachtermission in Syrien beteiligen. Das hat das Bundeskabinett am 16. Mai beschlossen. Bis zu zehn unbewaffnete Militärbeobachter sollen nach Syrien entsendet werden, um die UN bei der Umsetzung des Kofi-Annan-Friedensplans zu unterstützen. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Aber wir wollen helfen, damit die Gewalt endet und ein Flächenbrand in der Region verhindert werden kann”, erklärte Außenminister Guido Westerwelle.

Düsseldorf, 14. Mai 2012

22 Abgeordnete für die FDP

Christian Lindner
Mit 8,6% zieht die FDP-NRW erneut in den Landtag ein. Die bisher 13-köpfige Fraktion bekommt ordentlich Zuwachs: In der neuen Wahlperiode vertreten 22 Abgeordnete die FDP.Wahlanalyse der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Energiewende

Wir stehen vor großen Herausforderungen

Wirtschaftsminister Philipp Rösler stellte nach der Entlassung von Umweltminister Norbert Röttgen klar, dass die FDP "in der Entscheidung der Bundeskanzlerin" zur Neubesetzung des Ministeramtes "eine Fortsetzung der stabilen Zusammenarbeit in der Regierungskoalition" sieht. Er freue sich nun auf die "Kooperation" mit Nachfolger Peter Altmaier, sagte der Vizekanzler. Deutschland stehe bei der Energiewende "vor großen Herausforderungen", betonte der FDP-Parteichef.